XX. Kamingespräch
User Experience Engineering

26. April 2019 in Berlin

artop Ausbildung zum Usability & User Experience Professional

War das Spargelessen nicht lecker? Und der Wein sehr gut? Hier noch der intellektuelle Nachtisch:

Farcebook
fb glaubt nicht an mich, also warum sollte ich noch irgendwelche Zeit an fb & Co verschwenden. Der Erfolg von Insta ist mir sowieso ein Rätsel, da die Plattform nicht nur mobile-first, sondern sogar mobile-only ist. Es ist nicht möglich vom Desktop-Browser aus einen Eintrag zu erstellen!

Wenn Dein Name nicht oben links im Browser stehst, dann zahlst Du höchstens indirekt auf Deinen eigenen Brand ein. Es gibt meiner Meinung noch kaum (noch) Plattformen, die für kollaboratives oder persönliches Informationsmanagement geeignet sind. Tagging war einmal. Und die Blogosphäre ist mit dem Web 2.0 implodiert. Dennoch: Sucht Euch Eure Plattform /Website, Blog, …/ wo Ihr Eure Gedanken, Ideen und Concepts sammelt. Ich mache das seit 2000 auf mprove.de. Meine erste Seite habe ich anno 1994 erstellt.

Tog

Patterns
Pattern Libraries liest man nicht cover2cover. Man stöbert und springt nach bester Hypertext-Manier hin und her.
Warum gibt es den UX Roundtable Hamburg nach 18 Jahren noch? Sicherlich, weil wir einige implizite Behavioral Patterns leben.
Adobe
Ohne Namen und Produktteams zu nennen habe ich meine beruflichen Erfahrungen bei Adobe in diesem Kapitel zusammengefasst: Usability im Unternehmen. In: Usability praktisch umsetzen. Hanser 2003
Chrono Research Lab
Praktische Beispiele für IA (zB. Photo-Browsing) und Geo-Services (historische Karten, s.o. Berlin 1875)
Wie hieß die App, mit dem man Tracking- und Hiking-Routen teilt?
Innovation und Floppologie

The Next Big Thing Isn’t A Thing

Better than TED(x)

Coda
  1. Love the planet
  2. Love the people
  3. Love the problems

PS: Statt der UX-Glückskekse gibt es hier den Quotomat (Shuffle with R-key)

Hier und da:

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